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Im Jahre 1899 gründete Heinrich Martin Seuffert in Kleinwallstadt am Main, Bayern, ein Sägewerk. Seine Pionierarbeit sowie seine Initialen sind die Grundlage für das Familienunternehmen HMS-HOLZ. Damals suchte man nach einem ergänzenden Verwendungszweck für eine Dampfmaschine, welche bislang zur Erntezeit als Antrieb einer Dreschmaschine diente. So kam es, dass der Firmengründer durch den Einsatz eines Horizontalgatters aus Bäumen verschiedenster Holzarten Schnittholz für allerlei Verwendungszwecke erzeugte.

 


Die Firmengeschichte der zweiten Generation war geprägt durch die Wirren des Zweiten Weltkrieges. Adam Anton Seuffert musste – wie so viele – als  junger Mann seine Heimat verlassen und kehrte erst Jahre nach Kriegsende wieder nach Kleinwallstadt zurück. Während dieser Zeit führte seine Frau, Barbara Seuffert, die Geschicke des Unternehmens fort und sorgte überdies für ihre beiden Kinder Anne Rose und Heinrich Anton.

 

Ende der sechziger Jahre siedelte Heinrich Anton Seuffert den Sägewerksbetrieb in ein hierdurch neu entstandenes, nahe gelegenes Industriegebiet um. Dies war gleichzeitig mit einer Spezialisierung auf Nadelholz und einer bedeutenden Kapazitätsausweitung verbunden. Heute wird HMS-HOLZ bereits in der vierten Generation mit zwei Säge- und Hobelwerksstandorten in Deutschland geführt. Mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden aus heimischem Nadelrundholz, welches ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt, mit moderner Spaner-Kreissägen Profilierungstechnologie Schnittholz und Hobelwaren für den Bau, die Gartengestaltung, Verpackungen und vieles mehr hergestellt.

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